Bericht: Von den Geistern die gerufen wurden

Bericht: Von den Geistern die gerufen wurden

Die Geister, die gerufen wurden – jedoch im positiven Sinn und nicht so wie in der Ballade von Johann Wolfgang von Goethe beschrieben – kamen dem Bildungsreferenten der IPA Österreich, Peter Schweiger, bei der Infoveranstaltung zum Thema „Leichenbeschau“, die am 25.04. im Marktgemeindeamt Weißkirchen stattfand, mehr als einmal in den Sinn.

Waren doch 122 Polizisten, Notärzte und Amtsärzte im Gemeindeaal, der zu platzen drohte, versammelt um den Ausführungen von Gerichtsmedizinern Dr. Alexandra Meierhofer zu lauschen. Perfekt organisiert und vorbereitet von der IPA Verbindungsstelle Murtal - Murau, der Dank gilt Michael Puster mit seinem Team, dem Bezirkspolizeikommando Murtal, Hptm Andreas Tafeit und der Polizeiinspektion Weißkirchen, vor allem Inspektionskommandant KontrInsp Hubert Brunner, sowie finanziell unterstützt von der IPA Landesgruppe Steiermark wurden die Anwesenden von der Gerichtsmedizinerin nicht nur mit den Grundlagen, sondern vor allem mit den neuesten Erkenntnissen zu diesem wichtigen Thema versorgt. Dies sorgte für viele „Aha – Erlebnisse“ unter den Anwesenden.

Ein großer Dank auch an die Gemeinde Weißkirchen, die uns mit offenen Armen empfing und bestens betreute. Bürgermeister Ewald Peer begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Marktgemeindeamt. Die Fotos wurden vom ehemaligen Amtsleiter der Gemeinde, Gerhard Freigassner, zur Verfügung gestellt, der es sich nicht nehmen ließ, die Veranstaltung fotografisch zu begleiten.

Für den Bildungsreferenten, Peter Schweiger, war schnell klar, dass es nicht bei dieser Veranstaltung bleiben wird, weitere Veranstaltungen zu diesem Thema sind bereits in Vorbereitung. So findet bereits am 27.05. im Brauhaus zu Murau die nächste derartige Veranstaltung statt, da der Andrang und Bedarf überaus groß und kaum zu bewältigen ist. Und wer kann schon wissen wie viele derartige Veranstaltungen noch durchgeführt werden………..

Seminarbericht: Die Polizei und der Tod

Seminarbericht: Die Polizei und der Tod

So wie im dienstlichen Leben der Tod sehr oft präsent ist, so wird dieses Thema aus dem Programm der IPAkademie offenbar nicht mehr wegzudenken sein. Beim bereits dritten Seminar innerhalb eines halben Jahres zu diesem Thema versammelten sich wiederum 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet am Sperlhof in der oberösterreichischen Phyrn-Priel Region, um sich über dieses Thema zu informieren.

Seminarleiter Ernst Kranebitter organisierte wiederum ein großartiges Seminarprogram, welches keine Wünsche offen ließ. Begonnen mit Dr. Martin Prein, Thanatologe aus Linz, über Mag. Elisabeth Lienhart, Leiterin des Krisenmanagements in der Diözese Graz – Seckau und Bundeskoordinatorin der Polizeiseelsorge über Mag. Gregor Schwimbersky, Militärseelsorger bis hin zu Dr. Manfred Krampl, ehemaliger Polzeipsychologe, Birgit Wirbicki von der Diözese Linz, Mag. Martin Dobretsberger, Bestatter aus Linz und noch einige mehr spannte sicher der Bogen der Referenten. Am Abend des ersten Seminartages stattete auch der Polizist und Totengräber Franz Kothbauer aus dem Weinviertel dem Seminar einen Besuch ab und berichtete über seine jahrzehntelange Erfahrung als Totengräber. In den vier intensiven Tagen konnten sich alle Anwesenden intensiv mit diesem sehr fordernden und wichtigen Thema im polizeilichen Alltag auseinandersetzen und neue Erfahrungen sammeln bzw. auch untereinander Erfahrungen austauschen. Es gab sehr viele „Aha – Erlebnisse“ und auch die Gewissheit, dass man nach 40 Dienstjahren immer noch sehr viel zu diesem Thema lernen kann.

Die Unterbringung im Sperlhof wurde mehr als einmal gelobt und das kulinarische Angebot im Seminarhotel war wieder einmal hervorragend, sodass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer voll mit neuen Eindrücken und geschlossenen neuen Freundschaften die Heimreise antreten konnten.

Bericht: Die Polizei und der Tod oder warum Wiederholungen nicht langweilig sein müssen

Bericht: Die Polizei und der Tod oder warum Wiederholungen nicht langweilig sein müssen

Noch so nahe und schon wieder Geschichte. Mittags endete das zweite Seminar der IPAkademie zum Thema "Die Polizei und der Tod" und schon drehen sich die Gedanken um die nächsten Aktivitäten der Akademie. Dass keine Langeweile aufkommen konnte, sorgte – so wie immer bei „seinen“ Seminaren Ernst "Ernscht" Kranebitter als Seminarleiter und Spiritus Rektor für die 4 Tage in Innsbruck und Umgebung.

IPA-Ehrenpräsident Reinhard Moser eröffnete die Veranstaltung, das Duo "Feierabend" gestaltete überaus humorvoll einen Teil des Rahmenprogramms mit Liedern aus der Welt der Bestatter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten überaus zufrieden und voll mit neuen Eindrücken die Tiroler Landeshauptstadt verlassen.

Von Dr. Manfred Krampel als Psychologen, über Dr. Christine Pernlocher als Bestatterin, Mag. Jean-Claude Marclay als protestantischen Priester, der aus dem hohen Norden angereist war, bis hin zu Hermann-Josef Borjans, pensionierter Kriminalbeamter aus Deutschland und Notfallseelsorger spannte sich der Bogen der Referenten, allesamt absolute Experten auf ihrem Gebiet. So wurden viele Freundschaften geschlossen, viel gelacht und nachgedacht und viele neue Eindrücke und Erfahrungen gewonnen.

Eine mehr als nur kleine Aufforderung an die Akademie auch zukünftig derartige und möglicherweise noch ganz andere Veranstaltungen anzubieten. Na dann, auf gehts ....

Bericht: Wieder einmal der Brauhof zu Murau

Bericht: Wieder einmal der Brauhof zu Murau

Die Seminare zum Thema „Vernehmungstechnik – Einvernahme“ sind seit Jahren ein absolutes Highlight im Seminarprogramm der IPAkademie. Vom 09. bis 12. Jänner 2024 war es wieder soweit: Ein Grundseminar zu diesem Thema wurde abgehalten.

22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte Bildungsreferent Peter Schweiger im Brauhof zu Murau begrüßen. Durch das viertägige Seminar führten in bewährter und unnachahmlicher Weise Andreas Kohs, B.A., M.A. und Robert Muschet, die bereits seit vielen Jahren für die fachlich fundierten Seminare verantwortlich zeichnen. Bestens betreut vom Team im Brauhaus zu Murau vergingen die 4 Tage wie im Flug und noch vor der Abreise war ein bereits geplantes Aufbauseminar im Herbst zu diesem Thema ausgebucht – schneller als die Polizei erlaubt.

Bericht: Die Polizei und der Tod - Mehr als eine philosophische Betrachtungsweise

Bericht: Die Polizei und der Tod - Mehr als eine philosophische Betrachtungsweise

Kreativität ist auch im Polizeiberuf gefragt und so ist der Titel des erstmals in Innsbruck im Bildungshaus „Seehof“ auf der Hungeburg durchgeführte Seminar zum Thema „Polizei und Tod“ leicht erklärt.

Seminarleiter Ernst Kranebitter sorgte für einen reibungslosen Ablauf mit vielen interessanten Referenten und einem großartigen Rahmenprogramm und Peter Schweiger sorgte als Bildungsreferent dafür, dass die Rahmenbedingungen dem Programm und den Referenten standhalten konnte. Das Team vom Bildungshaus sorgte zum wiederholten Mal dafür, dass der Wohlfühlfaktor mehr als erfüllt war.

Ehrenpräsident Reinhard Moser betonte bei der Eröffnung die Bedeutung der Seminare der IPAkademie für die IPA und vor allem deren Mitglieder und die Verbindungsstelle Innsbruck sorgte für einen netten und kulinarisch hervorragend garnierten Abend im Klublokal in der Innsbrucker Innenstadt.

Von Dr. Martin Prein, Notfallpsychologe, über Seelsorger des Klinikums Innsbruck, einer Bestatterin, einem Psychologen und einem vor kurzem pensionierten Kriminalkommissar aus Deutschland, der als Notfallseelsorger aktiv ist, spannte sich der Bogen der Referenten. Seminarteilnehmer berichteten von belastenden und prägenden Erfahrungen mit dem Tod im Rahmen des Dienstes, auch dies sorgte für berührende Eindrücke. Die vier Tage vergingen wie im Flug, so die Aussagen der mehr als 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 6 Bundesländern. 

Das 2024 bereits zwei weitere Seminare zu diesem Thema veranstaltet werden, zeigt wie wichtig das Thema ist und wie groß der Bedarf an derartigen Veranstaltungen ist.

So werden wir uns auch weiterhin bemühen Seminare anzubieten, die am so viel zitierten „Puls der Zeit“ liegen und die für die IPA-Mitglieder interessante und wichtige Erfahrungen bedeuten.

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Informationen

Der Inhalt von www.ipa.at befasst sich mit den Vereinsaktivitäten, die in den Statuten genannt sind und berichtet über soziale Aktivitäten von Mitgliedern der International Police Association.

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